ÜBER MICH

Ihr Spezialist für Licht & Schatten

Thomas Esser Portrait- und Architekturfotos.

Die Idee zum Job »Bild von Thomas Esser« entstand bei einem Seitenblick auf ein altes Plattencover zum Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn*. Die lustige Darstellung einer nächtlichen Menagerie auf einer verzauberten Lichtung erleichterte mir den Auftrag »Bild von mir« erheblich. Mir geht es auch nicht anders als vielen meiner Kunden: Fotografiert werden kann wirklich anstrengend sein. Das liegt meistens an der Person hinter der Kamera.
Menschen fotografieren bedeutet auch, eine angenehme und inspirierende Atmosphäre zu schaffen. Ob beim Unternehmens- und Businessportrait oder Künstlerbild. Und man hat mir gesagt, dass mir das auch ganz gut gelingt .

Studium 2002 – 2007 an der FH Dortmund, nach Praktika an der Messe Düsseldorf, am Theater Krefeld.

Arbeit für:
Alexianer Krefeld GmbH, Berufskolleg Rheydt Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung, DPA, Die Zeit, Köser Immobilien, LVR, Malteser Hilfsdienst e.V., Messe Düsseldorf, Novartis, Signal Iduna, Theater Dortmund, Vereinigte Städtische Bühnen Krefeld Mönchengladbach, prahl_recke Gesellschaft für Marken- und Firmen-Profile mbH, RellermeyerPartner Rechtsanwälte

( *Der Sommernachtstraum. Wer es genau wissen will: Pierre Monteux, Vienna Philharmonic, RCA Victor ‎– LM-2223)

Vita:

1967 geboren, habe ich Visuelle Kommunikation / Fotodesign im zweiten Bildungsweg studiert, nachdem ich einige Jahre als Pfleger auch in psychiatrischen Einrichtungen gearbeitet habe. So spannend diese Arbeit auch ist, war mein Interesse an Menschen und Fotografie allgemein Grund genug, besagtes Studium an der FH Dortmund anzufangen. Mein Blick für die Botschaften hinter den Bildern wurde dort geschärft. Der Respekt vor und meine Zuneigung zu den Menschen soll eine Kernaussage meiner Bilder sein.

Im Laufe eines umfangreichen Projektes in der Bretagne kam als zweites Arbeitsfeld Architekturfotografie dazu.

Wenn ich gerade nicht fotografiere, höre ich John Coltrane, Tony Bennett, Monteverdi oder Schlager der Zwanziger. Ich mag es aber auch gerne mal ganz still.
Ich lese und versuche, das Gelesene auch zu behalten, esse mit Freunden oder diskutiere mit meiner Frau, ob wir nicht doch in Schottland zelten sollten.
Und dann müssen ja auch die Hunde ´raus.

Thomas Esser Portrait- und Architekturfotos.

Die Idee zum Job »Bild von Thomas Esser« entstand bei einem Seitenblick auf ein altes Plattencover zum Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn*. Die lustige Darstellung einer nächtlichen Menagerie auf einer verzauberten Lichtung erleichterte mir den Auftrag »Bild von mir« erheblich. Mir geht es auch nicht anders als vielen meiner Kunden: Fotografiert werden kann wirklich anstrengend sein. Das liegt meistens an der Person hinter der Kamera.
Menschen fotografieren bedeutet auch, eine angenehme und inspirierende Atmosphäre zu schaffen. Ob beim Unternehmens- und Businessportrait oder Künstlerbild. Und man hat mir gesagt, dass mir das auch ganz gut gelingt .

Studium 2002 – 2007 an der FH Dortmund, nach Praktika an der Messe Düsseldorf, am Theater Krefeld.

Arbeit für:
Alexianer Krefeld GmbH, Berufskolleg Rheydt Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung, DPA, Die Zeit, Köser Immobilien, LVR, Malteser Hilfsdienst e.V., Messe Düsseldorf, Novartis, Signal Iduna, Theater Dortmund, Vereinigte Städtische Bühnen Krefeld Mönchengladbach, prahl_recke Gesellschaft für Marken- und Firmen-Profile mbH, RellermeyerPartner Rechtsanwälte

( *Der Sommernachtstraum. Wer es genau wissen will: Pierre Monteux, Vienna Philharmonic, RCA Victor ‎– LM-2223)

Vita:

1967 geboren, habe ich Visuelle Kommunikation / Fotodesign im zweiten Bildungsweg studiert, nachdem ich einige Jahre als Pfleger auch in psychiatrischen Einrichtungen gearbeitet habe. So spannend diese Arbeit auch ist, war mein Interesse an Menschen und Fotografie allgemein Grund genug, besagtes Studium an der FH Dortmund anzufangen. Mein Blick für die Botschaften hinter den Bildern wurde dort geschärft. Der Respekt vor und meine Zuneigung zu den Menschen soll eine Kernaussage meiner Bilder sein.

Im Laufe eines umfangreichen Projektes in der Bretagne kam als zweites Arbeitsfeld Architekturfotografie dazu.

Wenn ich gerade nicht fotografiere, höre ich John Coltrane, Tony Bennett, Monteverdi oder Schlager der Zwanziger. Ich mag es aber auch gerne mal ganz still.
Ich lese und versuche, das Gelesene auch zu behalten, esse mit Freunden oder diskutiere mit meiner Frau, ob wir nicht doch in Schottland zelten sollten.
Und dann müssen ja auch die Hunde ´raus.